Maßgenaue Metallobjekte aus Quellen.
Anhand historischer Bildmaterialien, Beschreibungen und vorhandener Bausubstanz entsteht eine zeichnerische Rekonstruktion — nahezu maßgenau, auch wenn vom Original nichts mehr existiert.
Anhand historischer Bildmaterialien und vorhandener Bausubstanz entstehen maßgenaue zeichnerische Rekonstruktionen verschollener Metallobjekte. Aus Spuren wird wieder ein Ganzes.

Rekonstruktion ist eine Form der Spurensuche. Wir lesen alte Fotos wie Werkpläne und übersetzen sie in maßstabsgetreue Risse — dann in Metall.

Anhand historischer Bildmaterialien, Beschreibungen und vorhandener Bausubstanz entsteht eine zeichnerische Rekonstruktion — nahezu maßgenau, auch wenn vom Original nichts mehr existiert.
Wir bedienen uns verschiedenster Techniken, um Rekonstruktionen in den Fokus der Gegenwart zu rücken — von mathematischer Verhältnismäßigkeit bis zur computergestützten fotografischen Vermessung.
Bei Rekonstruktionen ist es wichtig, moderne Technik — etwa Leuchtmittel — geschickt einzubeziehen. Wir beraten bei Anpassungen, wie sich die historische Echtheit beleben lässt, ohne sie zu verleugnen.
01
Aus historischen Fotos rechnen wir Maße und Proportionen zurück.
02
Vorhandene Bausubstanz dient als Referenz für unbekannte Größen.
03
Spektrum aus Messing, Bronze, Kupfer — jedes mit eigenem Klang im Licht.
04
Der finale Riss entsteht von Hand, in Originalgröße, auf Papier.
Leitgedanke
Was nicht mehr da ist, lässt sich aus Spuren ableiten — wenn man bereit ist, den Spuren zu vertrauen.
Werkstatt-Notiz · Rekonstruktion